Ich führte neulich mit einem Freund arabischer Herkunft ein Gespräch, in dem auch die sogenannten „Kölner Übergriffe“ angesprochen wurden. Der Mann wies zunächst darauf hin, dass fremdländische oder fremdländisch aussehende Frauen stets und überall eine starke Anziehung auf Männer ausgeübt haben, die bei ihnen mehr vermuteten als die schale Hausmannskost heimischer Frauen.Dabei komme es nicht selten zu Enttäuschungen, wenn diese Männer mit der nackten Realität konfrontiert würden. So sei die Erfahrung, dass europäische Frauen einen oftmals veritablen Busch zwischen den Schenkel tragen, für viele muslimische Männer ein nachhaltiger Schock, der ihnen die Lust auf weitere Erfahrungen dieser Art nehme. Er halte daher die Unterstellung, Muslime in der sexuellen Diaspora seien potenzielle Vergewaltiger, für maßlos übertrieben. Nur ein andauernder sexueller Notstand könne die Menschen dazu bringen, die Grenzen zwischen den sexualhygienischen Kulturen zu überwinden. Genau dort, bei der Tunneln des sexuellen Notstands muss eine Problemlösung ansetzen. In der ganzen aufgeregten Debatte habe ich bisher noch nicht den Vorschlag vernommen, Bordelle für Asylbewerber zu errichten, um so nachhaltig deutsche Frauen vor maghrebinischer Anmache zu schützen. Der deutsche Steuerzahler wird dieses finanzielle Opfer im Interesse seiner Frauen und Töchter sicherlich gern erbringen.