Die üblichen Verdächtigen sind dort versammelt: das Kind in der Krippe, die Eltern, jede Menge Engel und natürlich Ochs und Esel, kurz: die Repräsentanten des Christentums. Und als Boten des Restheidentums haben wir die drei Weisen aus dem Morgenland.
UNICEF ist das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen. „Es wurde am 11. Dezember 1946 gegründet, zunächst um Kindern in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg zu helfen. Heute arbeitet das Kinderhilfswerk vor allem in Entwicklungsländern und unterstützt in ca. 160 Staaten Kinder und Mütter in den Bereichen Gesundheit, Familienplanung, Hygiene, Ernährung sowie Bildung und leistet humanitäre Hilfe in Notsituationen.“ (Eine solche Notsituation ist offenbar auch das Fehlen des christlichen Glaubens, denn ohne den mögen die lieben Kleinen auf Erden vielleicht noch einigermaßen klar kommen, aber spätestens am Tag des Jüngsten Gerichts haben sie ohne einen fundierten Glauben an Brian und dessen Mutter, Entschuldigung: an Jesus und dessen Mutter keine Chance! Also schicken wir ihnen die Bilder, schließlich haben die ja schon im Mittelalter gute Dienste geleistet saunen
Manchmal erwischt es mich kalt. Zum Beispiel wenn ich in der Küche bin, glühend heiße Auflaufformen quer durch den Raum (der ist groß!) balanciere – und aus dem Radio quellen in dem Moment Hammersätze, solche, die auch in einhundert Jahren noch ihre Wirkung nicht verfehlen.
Neulich passierte mir das wieder einmal, wie immer dann, wenn ich es am wenigsten brauchen konnte: etwa im Werbespot eines PKW-Herstellers: „Verdecklaune runter – Fahrlaune hoch!“
Seither rätsele ich, was mit „Verdecklaune runter“ gemeint sein könnte. Als Kinder hatten wir da keine Probleme: wenn das Verdeck runtergeht, geht die Lust (oder ist es die Laune?) hoch. Und das passiere keineswegs selten. Interessanterweise scheint das Sammeln sexueller Erfahrungen in umgekehrter Relation zur Möglichkeit zu stehen, diese praktisch anzuwenden. Doch vielleicht habe ich mich auch nur verhört, das passiert in meinem Alter schon mal…
Also BMW, keine voreiligen Schlüsse ziehen: Wer bereits bei der Endmontage mit dem Fahrgerät pimpert, wird es mit seiner Frau schwer haben! Es sind aber meist die Frauen, die die Karrierewünsche ihrer Männer entscheidend lenken. Und über deren Fahrgerät befinden.