Sie fehlen.

Und was ist mit jenen, die gerade wegen ihrer Unbequemlichkeit notwendiges Ferment einer jeden sich entwickelnden Gesellschaft sind? Können wir so tun, als werde das Lebensrad mit jeder Generation neu erfunden? Wenn wir feststellen, dass jemand (uns) fehlt, ist das nicht ein Eingeständnis, dass wir ihm zu Lebzeiten nicht genügend Beachtung geschenkt haben? Hätten wir auf ihn gehört, würde er uns jetzt nicht fehlen.