In der taz vom 3.12.2010 ist zu lesen:
EUROPÄISCHES PATENTAMT Google wird offizieller Übersetzer Der Internetkonzern Google übernimmt die Übersetzung von Patenten in 38 europäischen Ländern. Mit dem automatischen Übersetzungsprogramm von Google sollten die Patentübersetzungen für Unternehmen und Wissenschaftler schneller und billiger werden, teilten das US-Unternehmen und das Europäische Patentamt (EPO) in Paris mit. Allein die Übersetzungen kosten bei der Anmeldung von Patenten in mehreren EU-Staaten derzeit durchschnittlich 14.000 Euro. Der Rechtsschutz für Innovationen ist dadurch in Europa um ein Vielfaches höher als etwa in den USA. Die Zusammenarbeit solle auch den Verhandlungen über ein EU-Gemeinschaftspatent einen neuen Impuls geben, hieß es in der gemeinsamen Mitteilung. Die Gespräche über das Gemeinschaftspatent, das Übersetzungskosten senken und Rechtsschutz für Erfinder in der gesamten EU schaffen sollte, waren vor zwei Wochen gescheitert. Das EPO, das 38 Mitgliedsländer hat, gibt jährlich rund 50.000 Patente aus. Um die technische Sprache der Patente zu lernen, stellt das in München ansässige Patentamt Google 1,5 Millionen bereits übersetzte Dokumente zur Verfügung. (afp)
Hier die Kostprobe einer google-generierten Übersetzung durchschnittlicher Qualität:
Am 16. März 2009, das Qualifying Komitee, bestehend aus Beschäftigten und Mitarbeiter des Polnischen Rundfunks Programm 2 – Radio Zentrum für Volkskultur in der Zusammensetzung:
Peter Kędziorek – Head RCKL, Margaret Jędruch – Wlodarczyk, Anna Szotkowska, Jakobus und Vladimir Borysiak nach Anhörung der Zecke der 46 Mitteilungen an die Konkurrenz XII beschlossen Wettbewerb qualifizieren sich für PR Folk Music – New Tradition 2009 12 Teams (in alphabetischer Reihenfolge): [ …Namen …] Von allen gemeldeten Rekord fünf Demo war nicht Gegenstand der Beurteilung durch Nicht-Einhaltung der gesetzlichen . An alle, die im Demo-Aufnahmen geschickt haben – ich danke Ihnen und wünsche Ihnen einen erfolgreichen Kunst.
Na, da kann man hoffen, dass die ihren Maschinen ein Modul implantieren, dass sie zu mehr Respekt vor Eigenarten der jeweiligen Zielsprache anhält, Etwa sowas wie ein Gespür für das grammatische Geschlecht eines Wortes. Sonst gilt: Lieber das Ding noch mal erfinden!