Alle tun es beziehungsweise empfehlen es: Geld in die Hand zu nehmen: die Regierung, Die Linke, Die Grünen, die FDP ohnehin, es ist das große Gesellschaftsspiel unserer Tage.
Dabei kommt es eigentlich etwas spät, denn wer nimmt heutzutage noch Geld in die Hand? Eigentlich nur noch Bankräuber. Schon Minimalbeträge werden bei ALDI per Bankkarte beglichen, niemand macht sich da die Hände mehr schmutzig! Und doch hat das Geld in der Hand Hochkonjunktur! Wundersame Welt! Oder?
Vielleicht ist ja gerade der geringe Praxisgehalt eines Vorgangs oder einer Handlung Voraussetzung dafür, dass er oder sie zur Metapher avanciert.
PS: Eins hätte ich gern gewusst: Wenn Geld nicht stinkt, warum wäscht man es?